Trotz der flachen Zinslandschaft gibt es eine gute Nachricht: Aufgrund der derzeit niedrigen Inflationsrate haben Anleger von ihrer Geldanlage heute statistisch gesehen genauso viel wie vor zwei Jahren, als die Tagesgeldzinsen von Spitzenanbietern über 4 Prozent lagen.
Die Tester haben bei ihrem Vergleich aber auch viele Angebote gefunden, deren Zins gerade einmal die aktuelle Inflationsrate ausgleicht. Mit dem „Plus Sparen fest“ der Hypovereinsbank machen Anleger sogar Minus: Hier erhält der Sparer für eine feste Laufzeit von einem Jahr nur 0,4 Prozent Zinsen.
Die Tester raten, mit einem gut verzinsten Tagesgeldkonto, z.B. bei der Bank of Scotland, die 2,3 Prozent Zinsen pro Jahr bietet, flexibel zu bleiben und dann schnell zu reagieren, wenn die Zinsen steigen sollten. Wer Zinssicherheit möchte, sollte sich mit seinen Sparanlagen nicht länger als drei Jahre binden.
Tagesgeld- und Festzinsangebote: 3,5 Prozent Zinsen für Einmalanlagen
20.01.2010
Aus der Praxis - geldtipps.de
- [07.02.2012]Geschlossene Fonds: Strengere Gesetzgebung erschwert das Geschäft mehr »
- [05.02.2012]Heimaufsicht: Keine Veröffentlichung der Prüfungsberichte in Bayern mehr »
- [02.02.2012]Sozialversicherungsträger müssen dreijährige Verjährungsfrist bei Rückgriffsansprüchen einhalten mehr »
- [31.01.2012]Arzneimittelbezug aus dem Ausland ist zulässig mehr »
- [29.01.2012]Zwang zu Krankenkassenwechsel durch Arbeitgeber ist wettbewerbswidrig mehr »
- [26.01.2012]Nach Piloten-Urteil: Arbeitnehmer können auf Weiterbeschäftigung bestehen mehr »



