Unter anderem verpflichtete sich der Zwergstaat auf einen Austausch von Informationen mit Frankreich, Spanien und Portugal sowie sieben nordeuropäischen Ländern. Der andorranische Außenminister Xavier Espot kündigte weitere Abkommen an, die mit Deutschland, den USA und Australien unterzeichnet werden sollen.
Noch vor einem Jahr hatte die OECD das Fürstentum als "nicht kooperatives Land" eingestuft. Um von der sogenannten Grauen Liste der Steueroasen gestrichen zu werden, muss ein Land mindestens zwölf Abkommen zum Austausch von Steuerdaten mit anderen Staaten schließen. Bisher wurden auf diese Weise 21 Länder von der Liste genommen, unter ihnen die Schweiz, Monaco und Belgien.
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