Um den Aufwand und die Fehleranfälligkeit beim Vollzug der Steuergesetze geht es in einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (BT-Drs. 19/16588).

Die Abgeordneten fragen unter anderem, warum bei Fehlern in elektronisch abgegebenen Steuererklärungen von Personengesellschaften Korrekturmitteilungen ausgedruckt und per Post an andere Finanzämter verschickt werden müssen, wo sie wieder in das IT-System der Finanzverwaltung per Hand eingegeben werden müssen. Die Bundesregierung soll Zahlen zu diesem postalischen Informationsaustausch zwischen den Finanzämtern nennen und die Kosten dafür beziffern.

Deutscher Bundestag, PM vom 03.02.2020


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